Herzlich willkommen auf der Seite des Evangelischen Kindergarten Tonbach!

home Unsere Einrichtung und unsere Räumlichkeiten

 

Unsere Einrichtung liegt in der Mitte des Herzens von Tonbach in einer verkehrsberuhigten 30-er Zone neben dem Haus des Gastes.

In unserem Haus befindet sich eine Kindergartengruppe mit familiärem Charakter für Kinder von 3 Jahren bis zum Schuleintritt. Wir haben verlängerte Öffnungszeiten (VÖ) und dadurch täglich von 7.00 Uhr bis 13.00 Uhr geöffnet.

Unsere Einrichtung besteht aus einem großen Gruppenraum und zwei Nebenräumen kleineren Nebenräumen. Wir haben einen großen Garten mit verschiedenen Spielgeräten, einem großen Trampolin und einem Brunnen. Auch können wir den Schulhof vom Haus des Gastes sowie verschiedene andere Plätze in der Umgebung, wie den Boltz-, und den Spielplatz, den Wald und das Tonbächle zum Spielen und Spazieren gehen nutzen.

 

 

 

 

work Unsere Arbeitsschwerpunkte

Wir haben alle Bausteine der Entwicklung im Blick.

 

Die Förderung der Selbständigkeit, Sozialerziehung und religiöse Erziehung sind für uns wichtige Schwerpunkte bei unserer täglichen Arbeit. Das Kind soll in der Gemeinschaft lernen und dabei in seiner individuellen Persönlichkeit gestärkt werden. Ziel ist es, im Sinne der ganzheitlichen Förderung das Kind individuell in seiner Gesamtentwicklung und im Austausch mit den Eltern zu begleiten und zu fördern.
Hierfür arbeiten wir nach den Kompetenzen der Entwicklung: soziale Kompetenz, Selbstkompetenz und Sachkompetenz.

Besonders wichtig ist und, Gemeinschaft zu (er-)leben, den Jahreskreislauf mit den dazugehörigen (christlichen) Ritualen und Festen kennen zu lernen und in den Austausch mit den Eltern zu gehen.

Zu unseren regelmäßigen Angeboten gehören das wöchentliche Turnen, Waldtage auf der Sattelei, besondere Bildungsangebote für die Großen, der Quasseltreff, sowie Kooperationen mit der Grundschule Baiersbronn, der Frühförderstelle und verschiedenen Vereinen aus Tonbach.

Für weitere und detaillierte Informationen können Sie sich gerne unsere Konzeption anschauen. Sie finden diese am Ende der Seite.

 

Öffnungs-, Bring- und Abholzeiten

  • add Öffnungszeiten
    Montag:7.00 - 13.00 Uhr
    Dienstag:7.00 - 13.00 Uhr
    Mittwoch:7.00 - 13.00 Uhr
    Donnerstag:7.00 - 13.00 Uhr
    Freitag:7.00 - 13.00 Uhr
  • add Bring- und Abholzeiten

    Die Kinder können täglich von 7.00 Uhr bis 9.00 Uhr gebracht und von 12.00 Uhr bis 13.00 Uhr abgeholt werden.

perm_contact_calendar Kontaktdaten

Sie wollen uns persönlich kennen lernen, möchten Ihr Kind gerne bei uns anmelden oder haben weitere Fragen? Dann melden Sie sich einfach bei uns.

 

Evangelischer Kindergarten Tonbach
Untere Sonnenhalde 2
72270 Baiersbronn - Tonbach

Telefon: 07440 6191

Mail: kiga.tonbachdontospamme@gowaway.evang-kirche-baiersbronn.de

Leitung: Heike Finkbeiner

 

 

 
Netzwerken im Internet
 

Konzeption

  • add Historie der Einrichtung

    Der Kindergarten in Tonbach existiert seit jeher im sogenannten „Kenderschüle“, einem Gebäude der bürgerlichen Gemeinde Baiersbronn. Momentan gesichert ist der Betrieb durch die Evangelische Kirchengemeinde Baiersbronn im Jahre 1955. Die Zeit davor bedarf größerer Nachforschungen in den Archiven und ist derzeit nicht bekannt.

  • add Geografische Lage / Einzugsgebiet

    Der evangelische Kindergarten liegt im Teilort Tonbach der weitverzweigten Gemeinde Baiersbronn/ Schwarzwald mit rund 15.600 Einwohnern. Der Teilort Tonbach hat etwa 700 Einwohner. Träger des Kindergartens ist die Evang. Gesamtkirchengemeinde Baiersbronn. Haupteinzugsgebiet des Kindergartens sind die Teilorte Tonbach und Reichenbacher Höfe.

  • add Räumlichkeiten

    Innenräume

    Unser Kindergarten besteht aus einer Gruppe und hat 3 Räume mit zusätzlichen Funktionsecken, die von allen Kindern frei genutzt werden können, eine Küche mit Essbereich sowie einen Garderobenbereich. Ferner sind Wasch- und Hygienebereich für Kinder und Personal vorhanden. 

     

    Außenanlage

    Wir haben einen Garten mit vielfältigen Spielmöglichkeiten und Spielgeräten, einem großen Trampolin, sowie ein Brunnen. Auch können wir den Schulhof vom Haus des Gastes sowie verschiedene andere Plätze in der Umgebung, wie den Boltz- und Spielplatz, den Wald und das Tonbächle zum Spielen und Spazieren gehen nutzen.

  • add Öffnungszeiten / Schließtage

    Wir haben täglich von 7.00 Uhr bis 13.00 Uhr geöffnet. Der Kindergarten ist an 2 pädagogischen Tagen, einem Planungstag und 29 Ferientagen im Jahr geschlossen. Der Ferienplan wird rechtzeitig bekannt gegeben.

  • add Unsere Philosophie

    Unser Bild vom Kind

    Ein Kind ist eine eigenständige Person und steht mit seiner Individualität und Einzigartigkeit im Mittelpunkt unserer pädagogischen Arbeit.

     

    Rolle und Selbstverständnis der pädagogischen Fachkraft/ Beziehungsgestaltung

    Wir legen großen Wert auf die Vorbildfunktion der Erzieher*innen und praktizieren partnerschaftlich-demokratischen Erziehungsstil.

     

    Erziehungs-und Bildungsverständnis

    Jedes Kind hat ein Recht auf Bildung und Erziehung zu einer eigenverantwortlichen und gemeinschaftsfähigen Persönlichkeit. Unsere zentrale Aufgabe ist, die Kinder in ihrer Entwicklung zu begleiten und zu unterstützen.

     

    Umgang mit Vielfalt und Unterschiedlichkeit (Geschlechtsspezifische Gestaltung der Bildungsprozesse; Interkulturalität und Interreligiösität, Inklusion)

    Jedes  Kind kommt in den Kindergarten aus verschiedenen Elternhäusern mit unterschiedlichen familären, kulturellen und nationalem Hintergrund. Uns ist es wichtig, dass jedes Kind einen Platz in der Gruppe findet und in die Gruppe integriert wird. In unserer pädagogischen Arbeit ist uns wichtig, dass Jungen und Mädchen Chancengleichheit haben. Vielfalt unserer Alltagsangebote (z.Bsp.Werken) sowie unserer Raumgestaltung (z.Bsp. Spielen in der Puppenecke) bietet den Kindern die Möglichkeit, ihre eigene Geschlechtsidentität entwickeln zu können. Kinder mit Behinderung werden gruppenintegriert durch weitere Fachkräfte begleitet.

     

    Rechte von Kindern/ Partizipation von Kindern

    Bei der Planung unserer pädagogischen Arbeit orientieren wir uns an den Bedürfnissen der Kinder. Außerdem ist uns die Meinung der Kinder in unseren Entscheidungsprozessen sehr wichtig. Wir nehmen die Vorschläge der Kinder wahr und geben den Kindern die Möglichkeit, sich an der Alltagsgestaltung aktiv zu beteiligen.

  • add Inhaltliche Gestaltung unserer Arbeit

    Wir arbeiten nach dem Bildungsplan Baden-Württemberg und orientieren uns an folgenden Bildungs- und Entwicklungsfeldern:

     

    • Bildungs- und Entwicklungsfeld: Körper
      Während des Turnens, im Garten, im Wald als auch während der rhythmisch-musikalischen Angebote haben die Kinder bei uns die Möglichkeit ihre motorischen Fertigkeiten und Fähigkeiten zu erweitern sowie Gespür und ein großes Spektrum ihres Körpers zu entwickeln.
    • Bildungs-und Entwicklungsfeld: Sinne
      Wir bieten den Kindern ein großes Spektrum an Gelegenheiten, ihre Sinne zu schärfen und zu schulen. Wir hören an den Waldtagen, wie sich der Wald anhört, wir spielen Kimspiele, wir malen mit Fingerfarben, matschen, basteln, wir probieren, wie verschiedene Obst bzw Gemüsesorten schmecken, wir betasten unterschiedliche Oberfläche,...
    • Bildungs- und Entwicklungsfeld: Sprache
      Da bei uns ein großer Teil der Kinder Sprachauffälligkeiten zeigt, legen wir großen Wert auf die Sprachförderung. Es findet jeden Tag Spracherziehung im Spiel sowie durch den Dialog mit dem Kind statt. Außerdem bieten wir zwei Mal in der Woche gezielte Sprachförderung „Quasseltreff“ an, nach IKS und HSL.
    • Bildungs-und Entwicklungsfeld: Denken
      Wir schauen uns Naturphänomene an, wir experimentieren, forschen, beobachten. Wir entdecken die Welt der Mathematik, wir lassen den Kindern die Möglichkeit, sich im Wald frei zu entfalten. Dabei möchten wir den Kindern helfen, sich in ihrer Umwelt besser zurechtzufinden, selbständiger zu werden und ihr Denkvermögen zu schulen.
    • Bildungs- und Entwicklungsfeld: Gefühl und Mitgefühl (Entwicklung von sozialen und emotionalen Kompetenzen)
      Für uns ist es wichtig, dass Kinder lernen, mit ihren Emotionen bewusst und angemessen umzugehen, sowie Mitgefühl für die anderen zu entwickeln. Dabei legen wir großen Wert auf die soziale Erziehung und Gemeinschaftsentwicklung in unserem Kindergarten. Unser Motto: Gemeinsam sind wir stark!
    • Bildungs- und Entwicklungsfeld: Sinne, Werte und Religion (Werte und Erziehungsziele)
      Die Aufgabe unserer Erziehung ist, Kinder in ihrer gesamten Persönlichkeit zu fördern. Dabei greift sie Fragen nach Sinn und Ziel menschlichen Lebens auf. Wir als evangelischer Kindergarten wollen den Kindern in kindgerechter Form christlichen Glauben näherbringen und Gottes Liebe weitergeben. Mit dieser christlichen Grundeinstellung wird innere Freiheit ermöglicht, Vertrauen zum Leben eröffnet, sowie Brüderlichkeit und Menschlichkeit unter den Menschen gefördert.

     

    Beobachtung und Dokumentation der Bildungs-und Entwicklungsprozesse

    Die Entwicklungs- und Bildungsprozesse der Kinder werden dokumentiert. Diese Dokumentation ist wichtiger Bestandteil der Entwicklungsgespräche mit den Eltern. Wir benutzen zur Beobachtung die Beobachtungsbögen Grenzsteine.

     

    Tagesablauf

    Zentralen Stellenwert in unserem Tagesablauf hat das Freispiel. Es beginnt mit dem Kommen der Kinder und endet im gemeinsamen Aufräumen. Wir bieten ein offenes Vesper an. Jeder Tag bei uns hat sein Highlight: am Montag und Mittwoch haben wir  Sprachförderung. Am Dienstag ist Turnen. Am Donnerstag steht die Vorschule auf dem Plan. Freitag ist gemeinsames Essen und jeden Tag ist Stuhlkreis.

     

    Rituale und Regeln des Hauses

    Es wird von jedem Kind der Geburtstag gefeiert. Vor dem gemeinsamen Vespern beten wir. Wir singen jeden Freitag unser „Wochenabschluss-Lied“. Am Freitag ist unser „ Kaputtzeugtag“. Da wird alles auseinander gebaut. Unsere Regeln sind: Wir nehmen Rücksicht aufeinander. Wir räumen auf. Wir helfen uns gegenseitig. Es wird nur in der Turnhalle und im Garten gerannt. Wir gehen mit Spielsachen behutsam um.

  • add Prozessgestaltung

    Gestaltung von Übergängen ( Eingewöhnung)

    Die Eingewöhnung wird individuell je nach Kind und Alter gestaltet. Außerdem führen wir Erstgespräche und Eingewöhnungsgespräche mit den Eltern.

     

    Verfahren zum Umgang mit Kindeswohlgefährdung

    Es gibt regelmäßige Fortbildungen bei/mit dem Jugendamt. Mit diesem ist eine Vereinbarung zum Umgang mit Kindeswohlgefährdung abgeschlossen, die das Verfahren regelt.

  • add Kooperation mit Eltern

    Erziehungspartnerschaft

    Wir führen regelmäßig und gezielt Elterngespräche. Bei uns stehen im Vordergrund: Geduld gegenüber dem Kind/ Eltern, Akzeptanz, Toleranz, Vertrauen, Dialogbereitschaft und Offenheit.

     

    Elternmitwirkung

    • Bereicherung durch Ideen
    • Begleitung bei Ausflügen
    • Elternabende / Elternnachmittage
    • Organisation und Mitgestaltung von Festen auch initiativ
    • „Reparaturarbeiten“ oder Aufbau und Umgestaltung( z.Bsp.Garten)

     

    Zusammenarbeit mit Familien

    Familie und Kindergarten sind gemeinsam für das Wohl des Kindes/ der Kinder verantwortlich. Sie prägen beide die kindliche Entwicklung in entscheidendem Maße. Wir möchten die Kinder gemeinsam mit den Eltern während der Kindergartenzeit begleiten. Deshalb ist uns der Austausch mit den Eltern sehr wichtig. Viele Gespräche über das Kind und seine Besonderheiten sind hilfreich für unsere Arbeit. Auf gegenseitige Achtung und Respekt im Umgang mit unseren Eltern legen wir großen Wert, dies geschieht durch regelmäßige Elterngespräche, Elternbriefe und Elternsprechzeiten.

     

    Elternbeirat

    Der Elternbeirat wird zu Beginn eines neuen Kindergartenjahres gewählt. Er vermittelt die Interessen der Erziehungsberechtigten gegenüber dem Träger der Einrichtung und dem pädagogischen Personal. Er tritt zusammen, wenn Notwendigkeit besteht, wenn Eltern, Erzieher, der Träger oder der Elternbeirat selbst ein Anliegen haben. Die Vorsitzende legt die Tagesordnung fest, lädt alle Mitglieder rechtzeitig ein und leitet die Sitzung. Der Elternbeirat informiert die Elternschaft in einer Versammlung oder per Brief  über die Arbeit und Ergebnisse.

     

  • add Kooperation mit Schulen

    Der Zusammenarbeit zwischen Kindergarten und Schule liegt ein regelmäßig zu aktualisierender verbindlicher Kooperationsplan zu Grunde, der von Erziehern und Kooperationslehrer zu Beginn des Kindergartenjahres erstellt wird und die gemeinsame Arbeit festlegt. Die Umsetzung geschieht im Verlauf des Kindergartenjahres zwischen Kooperationslehrer und Erzieherinnen vor Ort im Kindergarten.

     

    Übergang Kiga- Schule

    Der Übergang vom Kindergarten in die Schule erfordert immer die besondere Aufmerksamkeit aller Verantwortlichen (Kiga und Schule). Wichtig ist uns eine partnerschaftliche Zusammenarbeit zwischen Eltern, Kindergarten und Schule. Daraus haben wir entwickelt: Elterngespräche zusammen mit der Erzieherin und der Kooperationslehrerin im letzten Kigajahr.

  • add Kooperation mit anderen Institutionen

    In Absprache mit den Eltern arbeiten wir vertrauensvoll mit allen Fachkräften zusammen, die sich um eine gelingende Entwicklung des Kindes kümmern. Wir legen Wert auf weitere ergänzende Zusammenarbeit mit dem sonstigen Partnern (Gesundheitsamt, Frühförderstelle, Kinderarzt…) Beobachten wir Auffälligkeiten in der Entwicklung, weisen wir die Eltern umgehend darauf hin und unterstützen sie bei der Zusammenarbeit mit den geeigneten Beratungsstellen oder Fördereinrichtungen.

    In jedem Kindergartenjahr gibt es andere Aktionen oder Projekte, zu denen Eltern herangezogen werden, sie ergeben sich aus geplanten Aktivitäten oder Projekten.

    Mit der Schule findet einmal im Jahr ein regelmäßiges Kooperationstreffen statt (s.o.) Außerdem kommt die Kooperationslehrerin zu Besuch in den Kindergarten.

    Vielgestaltige Kooperationspartner sind die örtlichen Vereine (Gesangverein Tonbach, TC Tennis,),  Kirchengemeinde (CVJM) bereichern und erweitern die Angebote für die Kinder und stellen eine wesentliche Ergänzung der gemeinsamen, wie der individuellen Förderung dar.

  • add Zusammenarbeit im Team

    Teamarbeit

    Bei uns finden Teamsitzungen normalerweise 1 mal pro Woche statt. Wir besprechen den Ablauf für die kommende Woche. Jeden Morgen kurz vor Arbeitsbeginn besprechen wir den Tagesablauf. Auch tauschen wir uns über alle wichtigen und aktuellen Ereignisse aus (ist etwas vorgefallen, gibt es Informationen zu einem Kind/Thema, die wichtig sind). Dies ist sehr wichtig für die Teilzeitkräfte, die nicht jeden Tag in der Einrichtung sind und entsprechend darauf angewiesen sind, dass die Informationen an sie weitergereicht werden.

    Zusätzlich finden bei uns „große“ Teamsitzungen statt, bei denen wir Planen, Organisieren und Projekte, Feste, usw. besprechen.

     

    Zusammensetzung des Teams

    Unsere Kindergartenleitung ist Erzieherin. Sie ist gleichzeitig Gruppenleitung und zu 100% angestellt. Zusätzlich haben wir zwei Zweitkräfte in Teilzeit. Eine Raumpflegerin ist für das tägliche Reinigen der Räumlichkeiten zuständig.

  • add Weiterentwicklung der Qualität der Einrichtung

    Durch folgende Angebote bilden wir uns immer wieder fort und arbeiten laufend an der Qualitätssicherung und -entwicklung unseres Kindergartens:

     

    • Fortbildungen bis zu 3-5 mal im Kigajahr
    • Pädagogische Tage 2 mal im Jahr
    • malen mit der Malschule Ling
    • Projekte: - Oben auf – Singen im Kiga unterstützt vom GV Tonbach
    • Nachhaltigkeit Unesco und D-Markt : Insektenhotel
    • Waldtage
    • Fachliteratur, Zeitschriften. Z.Bsp. Bausteine Kiga, Kindergarten Heute
    • Gespräche, Sitzungen mit Träger und anderen Kigas
    • Murgtaltreff.

     

     

date_range Veranstaltungen unseres Kindergartens